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Ist da was dran?

Stöhn!! - Schon wieder Krieg

Man sollte, wenn man sich heute Nachrichtensendungen anschaut, nicht viel gegessen haben, weil man vermutlich am liebsten die anderthalbfache Menge wieder auskotzen möchte. Russen und Georgier ermorden sich seit gestern auch offiziell gegenseitig; dabei geht es um ein Gebiet, das jetzt schon von der Hälfte der dort (ehemals) ansässigen Bevölkerung fluchtartig verlassen wurde und pausenlos starten neue Busse - egal wohin, bloß weg!

Putins Püppchen hat wie jeder Obermotz einer kriegsführenden Nation mal wieder verkündet, das ja bloß der Frieden in die weite Welt hinausgetragen werden solle. Dass dabei hier und da ein paar Bömbchen fallen, lässt sich bei solch hehren Zielen vermutlich leicht vertreten, wenn man moralisch restlos degeneriert ist.
9.8.08 16:22


Aua-ha! Wenn das man gut geht

Das ist ja schon ein starkes Stück. Sollte dies jedoch dazu füren, dass H. Mehdorn endlich seinen Hut nehmen müsste, würde ich doch zumindest einen mentalen Freudentanz aufführen (Trallala & hopsassa, dideldidel dum und schrum schrum schrum).
5.8.08 02:31


Sommerloch

Einerseits habe ich mich während meiner Abwesenheit nicht im üblichen Maße über das Tagesgeschehen informiert und andererseits gehen erschreckenderweise Meldungen wie "Autobombe irgendwo da, wo's immer rummst" inzwischen spurlos an mir vorüber.

Dass die "große" Koalition immer noch keine Größe zeigt ist auch nicht gerade der Aufmacher. Aber immerhin haben wir leider - Gott sei Dank - zwei deutliche Dämpfer für die unerklärlicherweise wachsende Schar der Strahlungsverseuchungsbefürworter:

Seit ca. 20 Jahren wird in das sog. "Endlager" Schlamassel II eingedrungenes Wasser, das aufgrund vermutlich völlig maroder Atommüllbehälter mit Cäsium 137 verseucht ist, einfach ein paar Etagen tiefer gepumpt. Seit ca. 10 Jahren wissen und tolerieren (!!!) die zuständigen Behörden dieses Verbrechen und seit ein paar Wochen weiß es auch die Öffentlichkeit.

Wie man auf die Idee kommt, ein Salzstock, den man höchstens ein paar Jahrhunderte beobachtet, könne sich in den nächsten Millionen Jahren nicht wesentlich ändern, ist mir schleierhaft.

Glück im Unglück: Cs137 hat eine Halbwertszeit von "nur" ca. 30 Jahren. Das Isotop mit zwei Neutronen weniger braucht etwa 2 Millionen Jahre, bis es zur Hälfte zerfallen ist...

SNAFU nennen unsere US-amerikanschen Freunde so etwas.


Und unsere westlichen Nachbarn dürfen sich darüber wundern, dass das in die Natur entlassene Uran selbstverständlich keine Gefahr darstellt, dass aber Baden verboten wird und in einigen Gemeinden das Wasser höchstens noch für die Klospülung taugt. Da geht einem Atomkraft doch wirklich mal am Arsch vorbei ;-)
14.7.08 02:19


Metzger schlachtet SPD

So, oder ähnlich könnte eine halbwegs aktuelle Schlagzeile lauten.
laut Tagesschau und dpa denkt Frau Metzger nach.

Schön, dass Sie doch noch damit beginnen, Frau Metzger! Nur leider war die Reihenfolge falsch.

Denken Sie nicht mehr nach - handeln Sie sofort! Treten sie aus der (S)PD aus, und der (C)DU oder den F-Deppen bei -- sofort!

P.S. (5. Mai 08):Um Missverständnissen vorzubeugen:

Gewissensentscheidungen sind prima und bei Politikern ebenso selten wie unüberbietbar.

Jedoch: Es sollte allen (aktiv wie passiv) Wahlberechtigten seit Jahrzehnten (bzw. seit (eigener!) Volljährigkeit) klar sein, dass Wahlkampf so 'ne Art "Ich-fass-es-nicht-dass-es-dazu-einen-Wikipedia-Link-gibt"-DSDS der Politik ist; also Zweierlei:
- Schwachsinn
und
- ohne jede Folge für den Alltag.

So, damit wäre das klar.
9.3.08 04:15


Überspitzung endet oft in Geschmacklosigkeit

Ich kann der Versuchung, Dinge, die mir unangenehm auffallen, überspitzt wiederzugeben dennoch nicht widerstehen.

Der amerikanische Vor(!)wahlkampf erhält in unseren Medien bekanntermaßen eine Aufmerksamkeit, die teilweise schon nervt. Trotzdem muss ich einfach einen Kommentar zu einem Artikel von Olivia Schoeller, der heute auf Seite eins der Berliner Zeitung an einer Stelle zu finden ist, an der oft Skurrilitäten der Weltgeschichtchen oder auch die eine oder andere Ab(ge)sonderlichkeit aus Politikermund halbkommentiert ihren Platz finden, abgeben.

Diesmal handelt es sich unter dem Titel "Turban des Anstoßes" um ein Foto des demokratischen Präsidentschaftskandidatenkandidaten Barack Obama, das ihn bei einem Besuch in Kenia im Jahre 2006 in einer ortsüblichen, traditionellen muslimischen Tracht zeigt. Vor wenigen Tagen im Netz veröffentlicht (es fehlt ein Hinweis auf die URL), verdächtigt nun Obamas Team das von Hillary, dieses Bild bewußt lanciert zu haben, um dem amerikanischen Volk zu suggerieren (O-Text d. Artikels: ) "Obama - ein Muslim? Obama - ein Freund radikaler Muslime? Gar ein Osama?". Laut Artikel wurde auch Baracks Herkunft aus Indonesien, wo er als Kind (einer amerikanischen Mutter) eine öffentliche Schule besuchte, in der vermutlich auch der Koran gelehrt wurde, zweideutig kolportiert. Mr. Obama ist aktives Mitglied der christlichen Trinity Church in Chicago und wurde angeblich dennoch in letzter Zeit als Muslim bezeichnet.

Diese Sammlung von Tatsachen und Gerüchten erinnerte mich (Frau Knobloch und alle anderen Juden mögen mir bitte verzeihen!) tendenziell daran, dass in Deutschland vor ca. 65 Jahren Menschen die jüdische Freunde hatten, an den Pranger gestellt wurden und ein Schild mit der Aufschrift: "Bin im Ort das größte Schwein, lasse mich mit Juden ein." tragen mussten.

Nun ist (mir) bisher nicht bekannt, dass die amerikanische Regierung vorhätte, industriell organisierten Massenmord an den Mitgliedern einer Weltreligion zu begehen, aber deshalb habe ich oben ja auch "tendenziell" geschrieben.

Ob nette Geste gegenüber den Gastgebern, oder Erfordernis der dort herrschenden Religion: Nicht nur die Gastfreundschaft sondern erst recht der Respekt des Gastes vor eben dieser ist m.E. moralische Verpflichtung!
27.2.08 12:28


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