genial Hirnloses aus dem Alltag
gratis Counter by GOWEB
Gratis Counter by GOWEB


  Startseite
    Absurdistan
    Schau mal an
    Ist da was dran?
    Doch nicht hirnlos
  Über...
  Archiv
  Haftungsausschluß
  Selbstgeschriebenes I
  Abonnieren
 



  Freunde
   
    cloeisalive

    - mehr Freunde




  Links
   Glaube
   Liebe O
   Liebe I
   Liebe II
   Liebe III
   Hoffnung
   Irmgard
   Kasi
   Blog meines Freundes
   Abhotten mit Karina
   Pösie im Dütt
   muss einfach sein ;-)
   Ich seh den Sternenhimmel...
   schön anzusehen
   Ich mag Mathematica
   Mathe - hübsch und einfach
   Numb3rs
   Schachprogramme für lau




  Letztes Feedback
   21.01.13 03:49
    elbrjqzo
   21.01.13 03:49
    elbrjqzo
   21.01.13 03:50
    elbrjqzo
   25.01.13 02:39
    jhplbkxa
   12.08.13 19:27
    Tablets have redesigned
   14.08.14 15:26
    Hi. Only wanted to ask a





http://myblog.de/lobotomie

Gratis bloggen bei
myblog.de





Ist da was dran?

Wer sich wundert, ...

dass ich nicht mehr über Politiker(innen) herziehe, dem sei gesagt, dass ich diese hochglanzpolierten Bedeutungslosigkeiten, die sich zur Zeit erdreisten, sich Kanzlerin oder Kabinett zu nennen, keiner weiteren Erwähnung für würdig erachte. Nur eines noch: mein Vater hat mir zu Lebzeiten von Herzen gewünscht, keinen Krieg mit deutscher Beteiligung miterleben zu müssen, da er, wie er selber immer sagte, als "Schütze Arsch im letzten Glied mit der Ölkanne" den letzten größeren Krieg mit Glück überlebt hat. Hätten wir zur Zeit keinen Kriegsminister, sondern einen Verteidigungsminister, der getreu seinem Amtseid "den Nutzen des deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm wenden" würde, hätten wir weniger Mütter, die über die Sinnlosigkeit des Verlustes ihres Sohnes vor Trauer nicht weiter wissen. Aber es geht weiter und weiter und weiter - ohne Ende! Und so muss ich hilflos mit ansehen, wie sich Deutschland im dritten Weltkrieg befindet. Demgegenüber sind andere tagespolitische Themen aber so was von unwichtig, dass jeder Kommentar dazu mir wie eine Verhöhnung der Hinterbliebenen der im Krieg ermordeten Mitbürger vorkäme.
16.4.10 22:19


Europa-Delfihn

oder war's Europa-Wahl?

In den Niederlanden haben wir gesehen, wohin es führt, wenn nicht "keine Sau", sondern überwiegend Wildschweine zu Wahl gehen. 15% für eine xenophobe, nationalistische Partei. Na vielen Dank! Von den Niederländern bin ich besseres gewohnt - insbesondere auf nationaler Ebene. Bis gestern war für mich NL neben Skandinavien ein Vorbild für Europa.

Damit bei uns nicht die NPD oder ähnliche Witzfiguren - die noch nicht mal komisch sind -  ein ähnliches Erfolgserlebnis feiern,  muss jeder, der die Faschos nicht in Brüssel/Straßburg sehen möchte zu Wahl gehen und etwas anderes als Enthaltung ankreuzen.

 

Der Wahl'o'mat  kann zwar nicht die politische Meinungsbildung ersetzen, aber er gibt Hinweise darauf, inwiefern Ihr mit den kandidierenden Parteien in einigen wenigen Punkten übereinstimmt.

 

Intermezzo:

Der Kabarettist Georg Schramm sprach im Zusammenhang mit "WUMS" - dem Slogan der Grünen - von einem resourcenschonenden Kreativteam, das sich diesen Kram ausge(dacht?) haben muss.

 Intermezzo: Ende

Meine Empfehlung: Grün, Piraten oder Sozen, wenn dann die Familientradition, SPD zu wählen, die Realität überdeckt (ich war früher auch Gewohnheitssozi; dann kam Schröder und dann sogar Koalition mit den "Arschlöchern" (zweckentfremdetes Zitat von Regine Hildebrandt) der Union). Bei der SPD extrem positiv hervorzuheben ist natürlich Herr Verheugen. Dieser Mann alleine könnte mich noch umstimmen, nicht b90/Grün bzw Piraten zu wählen.

 Auf jeden Fall aber: eine demokratische Partei Deiner Wahl [!] wählen!! Sonst bekommenges(ch)ichtslose  Spinner Parlamentssitze, wie in den Niederlanden.

 

Das muss um jeden Preis verhindert werden! Ich will mich in Europa nicht schämen müssen, nur weil wegen der Faulheit einiger Schönwetterwähler die NPD für Deutschland in's EU-Parlament einzieht.

 

5.6.09 20:16


Windows 7

Ich rate (bisher) von der Installation von Windows 7 ab. Eben wollte ich mit der Internet Explorer Version 8 hier einen Eintrag schreiben, der nach einem Klick auf "Vorschau" und dem folgenden erfolglosen Suchen nach Fehlern spurlos verschwunden war.

Wer jedoch hübsche Optik und anderen Firlefanz von einem BS erwartet, dem sei die Beta von Win7 an's Herz, jedoch nicht an's Hirn gelegt.

18.1.09 03:09


gibt es Dankbarkeit ?

In den letzten Wochen habe ich hier nichts geschrieben und auch an (mathematischen) Gruppen nur ganz selten teilgenommen, weil ich keine freie Zeit dafür aufbringen wollte.

Da ich diese Nacht wieder mal keine Ruhe finde, möchte ich Euch diesmal ausdrücklich bitten, Eure Meinung zu den folgenden Zeilen in einem Kommentar zu hinterlassen, selbst wenn Ihr nur zufällig hierher gelangt seid!

 

Als ich kürzlich in Hannover war, um im Haushalt meiner am dritten Advent verstorbenen Mutter den Papierkram, der in einem solchen Sterbefall anliegt, zu erledigen, kam es u. a. zu einem Gespräch mit der Vermieterin.

 

Andere Mieter des Hauses bestätigten mir, dass meine Mutter stets bescheiden und hilfreich war und meine Mams sagte mir auch am Telefon, dass sie der Vermieterin, die fast blind ist, täglich aus der Zeitung vorgelesen, sowie sie zu Arztbesuchen und zum Friedhof begleitet habe. Selbst die Schuhe hat sie ihr gelegentlich gebunden.

 

Und nun sagte mir diese Person, das übliche "Ich kann es gar nicht fassen"-Bla-Bla, um im gleichen Atumzug zweimal "Aber ich vermisse Ihre Mutter nicht" mir ca. zwei Wochen nach deren Beerdigung mit Unschuldsmine in's Gesicht zu spucken.

 

Dazu meine ich: 12345679. Welche Ziffer fehlt und welches Adjektiv drängt sich bei Betrachtung dieser Ziffernfolge auf?

Was meint Ihr?

 

14.1.09 05:10


von wegen "voerst letzter.."

Ich möchte, da das Wochenende schon wieder etwas neues gebracht hat, hier einen Teil des letzten Newsletters von attac.de kopieren:

Meldungen des Tages:

1. Finanzmarktkrise / Demo am 30.10. / Lateinamerika-Kongress
u.a. (Attac - D - Info)


----------------------------------------------------------------------

Message: 1
Date: Mon, 20 Oct 2008 11:38:46 +0200
From: Attac - D - Info <info@attac.de>
Subject: Finanzmarktkrise / Demo am 30.10. / Lateinamerika-Kongress
u.a.
To: attac-d-info@listen.attac.de
Message-ID: <8d231685cd4f2007efd3868bb5f6c083@www.attac.de>
Content-Type: text/plain; charset="utf-8"

Dieser Newsletter ist auch als HTML-Version (mit Formatierungen) verfügbar.
Wenn er nicht richtig dargestellt wird, diesem Link folgen:
http://www.attac.de/newsletter/public/archive.php?id=94
---

Liebe Freundinnen und Freunde von Attac, liebe Mitglieder,

Finanzmarktkrise ? wie werden wir in zehn, zwanzig Jahren auf die
aktuellen Ereignisse zurückschauen? Niemand weiß, welche Überraschungen
uns noch bevorstehen. Die Staatshaushalte der industrialisierten Länder
*retten die Finanzbranche* mit der Kraft mehrerer hundert Milliarden, um sie
vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Derweil ächzen die ärmeren Länder
unter der Nahrungsmittelkrise, hohen Energiepreisen, versiegenden
Handelsbeziehungen und drohender Kreditklemme. Eine Besserung ist nicht in
Sicht: Selbst wenn sich der Crash der Finanzmärkte noch abwenden lässt, im
Produktionssektor ist die Rezession schon längst eingetreten.

Dies ist nur die vorläufige *Bilanz einer neoliberalen Politik*, die sehr
gezielt gerade für die internationalen Finanzmärkte durchgesetzt wurde. In
den vergangenen Jahrzehnten haben einflussreiche Wirtschaftswissenschaftler,
die ?neokonservative Revolution? durch Reagan und Thatcher sowie
zahlreiche im Verborgenen wirkende [sogenannte[Anm. von mir]] Denkfabriken die neoliberale Ideologie
zur herrschenden Doktrin erhoben. Im Rahmen von Deregulierung und
Privatisierung wurden seither *massiv öffentliches Eigentum ausverkauft*,
soziale Sicherungssysteme abgebaut und landes- wie weltweit eine stetig
wachsende Kluft zwischen Arm und Reich geschaffen. Die Profiteure dieser
Politik vertreten ihre Interessen sehr machtvoll und platzieren ihre Rezepte
auch in der aktuellen Krise.

Seit zehn Jahren bildet Attac dazu eine Gegenmacht mit der Forderung:
Entwaffnet die Märkte!. Wir haben erkannt: Existentielle Krisen wie
diese sind keine Panne, sondern Wesenszug des neoliberal geprägten
Finanzmarktkapitalismus. Doch die aktuelle politische Lage und Diskussion
bieten echte Chancen für den nötigen Richtungswechsel in der Politik und
nachhaltige Änderungen im Wirtschaftssystem. *Die Zeit ist reif, den
Marktfundamentalismus zu brechen* und die jahrzehntelange Umverteilung in
die Hände von Konzernen und Privatvermögen umzukehren! Mit starker
Resonanz bringt sich Attac dazu ins Gespräch und geht auf die Straße: Etwa
vor die Frankfurter Börse, das Bundesfinanzministerium oder den Bundestag.
*Nutzen auch Sie Ihre Möglichkeiten und werden Sie jetzt aktiv*! Für einen
wirksamen Systemwechsel braucht es auch Ihre Stimme!

Deshalb:
- Forderungen unterschreiben! www.casino-schliessen.de/deine-stimme/
- Informieren und mit allen Freunden und Bekannten sprechen!
www.casino-schliessen.de
- Demo besuchen! Am 30. Oktober in Berlin, Stuttgart und weiteren
Städten: www.casino-schliessen.de/aktionen/demo

 

20.10.08 19:37


 [eine Seite weiter]




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung