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Schau mal an

Erich Mühsam

Hmm... nun ist nach einigen Tagen ja doch das Original wundersamerweise aufgetaucht; aber ich lasse das jetzt so.

 

Da ich in der Nähe der Mühsamstraße wohne, habe ich mich mal schlau gemacht, wer das denn wohl gewesen sein mag und ich habe scheinbar einen (weiteren)  Seelenverwandten gefunden. Zum letzten Beitrag zum Volksentscheid findet sich zum Bleistift das halbwegs zutreffende Zitat: "Da wieder mal der Bundesrat // das Volk um etwas Rundes bat, // so hoff ich, dass die Hundesteuer // der Magistrat mir stunde heuer."

Andere albern klingende aber zum großen Teil sinnvolle Schüttelreime finden sich auf http://de.wikiquote.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam und in den jeweils nahegelegenen Buchhandlungen. (Ich weiß nicht, ob der Link in der obigen Form funktioniert; ggfs muss %C3%BC durch ü ersetzt werden (hängt vermutlich mit UTF zusammen)).

Ein weiterer Schüttelreim, der mir sehr gut gefällt und auch E.M. zugeschrieben wird: "Wenn Männer wert auf Weiber legen, tun sie's meist der Leiber wegen!"

 

7.5.09 15:53


Anfang des Monats war es soweit

An dem mnemotechnisch ausgezeichneten Datum 04.04.09 waren mein Schatz und ich endlich beim Standesamt zwecks "Begründung einer Lebensgemeinschaft".

Nun ja, nach zwölfeinhalb Jahren miteinander braucht man eigentlich keine Begründung mehr zu suchen - dann muss es eben seinemotion. Deshalb bevorzugen wir auch den Begriff "Hochzeit" (gerade weil er juristisch unzutreffend ist).

Der Geringschätzung von Amtsangelegenheiten angemessen haben wir nur die engsten Freundinnen und Freunde eingeladen (der einzige Mann unter den Gästen macht gerade die Aufnahme (weil er mit Technik umgehen kann emotion)). Mein Schatz ist der mit den Schachspielerschuhen und ich wollte eigentlich auch nur mit Weste kommen, fand sie aber an dem Morgen nicht...

Die beiden Frauen in der ersten Reihe sind unsere Trauzeuginnen; links unsere ehemalige Nachbarin, ohne die wir heute vieleicht nicht verheiratet wären (jedenfalls nicht miteinander) und rechts eine Kollegin von Wolfi, damit wenigstens eine kleinere Person als er anwesend ist emotion.

An dem Tag herrschte "Kaiserwetter"; sogar die Digitalkamera unserer Nachbarn hatte sich noch nicht auf den Sonnenschein einstellen können:

Meinem Mann wird hier gerade Reis aus dem Haar gefummelt. Glücklicherweise wurde von der Verwendung gekochten Milchreises als glücksbringendem Wurfgeschoss abgesehen.

 

22.4.09 14:21


Alle reden über's Wetter

...bloß ich nicht? Doch!

Es braucht nicht viel, meinen Optimismus zur Hochform auflaufen zu lassen; zwei Tage sonniges, mildes Wetter reichen schon, um mich annehmen zu lassen, dass ich dieses, jenes oder auch solches trotz der unterkühlten Schönheit frühestens Ende November wieder sehe.

 

Frühling

 

Die Bäume im Ofen lodern.

Die Vögel locken am Grill.

Die Sonnenschirme vermodern.

Im übrigen ist es still.

 

Es stecken die Spargel aus Dosen

Die zarten Köpfchen hervor.

Bunt ranken sich künstliche Rosen

In Faschingsgirlanden empor.

 

Ein Etwas, wie Glockenklingen,

Den Oberkellner bewegt,

Mir tausend Eier zu bringen,

Von Osterstören gelegt.

 

Ein süßer Duft von Havanna

Verweht in ringelnder Spur.

Ich fühle an meiner Susanna

Erwachende neue Natur.

 

Es lohnt sich manchmal zu lieben,

Was kommt, nicht ist oder war.

Ein Frühlingsgedicht geschrieben

Im kältesten Februar.

 

           Joachim Ringelnatz

 

31.3.09 13:25


Nur, weil's solche medialen Wellen schlug:

Ich möchte an dieser Stelle die sog. Killerspiele weder gutheißen, noch verteidigen, aber:

Sei A die Menge der Amokläufer und K die Menge der "Killerspieler ", dann ist die Annahme, dass aus der Tatasache, dass die Schnittmenge von A und K nicht leer ist, folgen würde, dass A eine Teilmenge von K ist, gleichbedeutend mit:

jemand ist Amokläufer (unabhängig von Killerspielen)

oder

für alle Killerspieler gilt, sie sind keine Amokläufer (offensichtlich nicht gegeben)

oder

jemand ist kein Killerspieler (unabhängig vom Amoklauf und unbedeutend für die Fragestellung)

 

selbst ein nicht vernunftbegabtes Computeralgebrasystem kann diese einfache Einsicht bescheinigen:

LogicalExpand[
  Implies[Exists[x, x [Element] K, x [Element] A],
   Implies[x [Element] K, x [Element] A]]] // InputForm

(in Worten: Wenn ein x aus K existiert, das auch in A ist, folgt daraus, dass wenn x aus K ist, x auch in A enthalten ist oder einfacher: Wenn ein Sachverhalt existieren kann, ist er somit zwangsläufig gegeben (natürlich Stuss, aber immer wieder gehört))


ergibt das oben umgangssprachlich formulierte:
Element[x, A] || ForAll[x, Element[x, K], NotElement[x, A]] || NotElement[x, K]

was sich auf: x aus K impliziert x aus A reduzieren lässt, weil der zwote Teil traurigerweise falsch ist und somit sind wir nicht weiter gekommen, als bei der Behauptung angekommen zu sein. Nehmen wir noch die Tatsache auf, dass es (tausende) Killerspieler gibt, die zu wohlerzogen sind, um Amok zu laufen (die Existenz eines einzigen reicht schon), gibt's:

 InputForm[LogicalExpand[Implies[
    Exists[x, Element[x, K], Element[x, A]] &&
     Exists[x, Element[x, K],  !Element[x, A]],
    ForAll[x, Element[x, K], Element[x, A]]]]]

spuckt


ForAll[x, Element[x, K], Element[x, A]] ||
 ForAll[x, Element[x, K], NotElement[x, A]]

aus , was umgangssprachlich heißt: Für alle Killerspieler gilt, dass sie Amokläufer sind oder nicht.

Als hätte man's geahnt :-)

...nur, um mit dem Quatsch um die (blöden) Killerspiele aufzuräumen.

Rein logisch ist die Vermutung, Killerspieler würden Amok laufen, ebenso aussagefähig wie:

x trägt Ringelsocken impliziert x läuft Amok.

...oder es könnten sicher auch Amokläufer mit einer Vorliebe für Lasagne ausfindig gemacht werden. Also müssen vorsichtshalber Lasagne und Ringelsocken, wenn nicht verboten, so doch erst ab 18 Jahren zugänglich gemacht werden.

 

31.3.09 11:13


(BIO)^2 Reis

Irgendwie ist zwar die Überschrift gespeichert worden, aber der Text ging flöten -- hmmm, wie das denn?

 

Also nochmal:

 

Ich hatte meiner Verwunderung darüber Ausdruck verliehen, dass industriell angebauter Basmati Reis umweltverträglich lose im matt bedruckten Karton daher kommt (bei Plus/Netto jedenfalls) und dass der ökologisch ach so nachhaltig wertvolle Reis der Firma BioBio im hochglänzenden Karton zusätzlich eine dicke Plastetüte enthält.

 

Meine Vermutung geht dahin, dass Neureichs als Zielgruppe anvisiert werden (Stichwort: Modeökos), die eh nix kaufen, was nicht glänzt und die Hygiene (wg. Extra Verpackung) derart überschätzen, dass sie ihrer Brut lieber ein schlappes Immunsystem zumuten.

 

Na, hoffen wir mal, dass der Darwinismus da greift...

28.3.09 04:23


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