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Absurdistan

vonna Berliner Zeitung

"Der CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl sprach sich dafür aus, Straftaten in U- und S-Bahnen sowie auf Bahnhöfen als strafverschärfendes Element ins Strafgesetzbuch aufzunehmen. «Bei Raub, räuberischer Erpressung, Diebstahl, Körperverletzung, Vergewaltigung und sexueller Nötigung würde die Mindeststrafe dann immer zwei Jahre betragen», sagte er der «Welt».

Uhl forderte die Justiz auf, grundsätzlich schneller durchzugreifen. Wenn der Prozess beginne, liege die Tat oft schon Monate zurück."

 

Leute mit brauchbarem Gedächtnis werden sich garantiert an Herrrn Uhl im Untersuchungausschuß gegen Joschka erinnern. Er war der, der die Phantasie bemühte, indem er Fragen stellte, wie bleistiftsweise; "Können sie sich vorstellen, dass ...", "wäre es möglich dass...."; kurz: eine Peinlichkeit sondergleichen.

 

Und nun versucht sich dieser Mensch, der sich schon damals selbst mit Begeisterung disqualifiziert hat, am StGB???

 

Nur zur Info, Herr Uhl:

Es gibt bereits ein Strafmaß für Tötungsdelikte bzw. für versuchte. Der Täter ist in diesem Fall 18  Lenze jung, darf also wählen und ist in seinem Handeln voll verantwortlich. 20 bis 25 weitere Lenze gesiebter Luft halte ich für eine dermaßen brutale Tat für angemessen. Und dafür braucht's keine neuen Gesetze, sondern eine Justiz, die nicht von "Maschendrahtzaun" und "Kirschbaumzweigen" blockiert wird.

 

27.4.11 18:27


zur Internetzensur bekamen wir folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Schneider,
Sehr geehrter Herr Pein,

vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Interesse an tagesschau.de.
Bei einigen Themen in der Berichterstattung sind die Rechte für die "Bewegtbildaustrahlung im Internet"
von anderen Anbietern erworben worden oder speziell für das Internet gesperrt.
Das ist häufig bei Sportereignissen der Fall (z.B. Fußball-Bundesliga, Champions League, Olympische Spiele, Formel 1 etc.).
(Für uns ist eine Rechteklärung im Einzelfall zu aufwändig, deshalb streamen wir grundsätzlich nur dann TV-Berichte von Sportereignissen,
wenn wir davon ausgehen können, dass die ARD diese Rechte erworben hat.)
Teilweise handelt es sich auch um befristete Rechte zur Ausstrahlung, die über das Internet sehr viel schwieriger zu überprüfen sind
(Verbreitung über Youtube, myvideo,etc...) als über das Fernsehmedium.

Mit freundlichem Gruß,

Andrea Bartels

Redaktion tagesschau.de

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Das erklärt mir zwar immer noch nicht, wieso ein Beitrag über DDR-Trucker zu Zeiten der Tschernobyl-Katastrophe zensiert wurde, aber vermutlich sollte ich ein für alle mal aufgeben, an juristische Sachverhalte mit Logik und Verstand heran zu gehen. :-(




Peter Pein <peter.pein@dordos.de>

26.04.2011 23:57

An
redaktion@tagesschau.de
Kopie
 
Thema
Tagesthemen 26.04.11, Beitrag Tschernobyl/DDR-Kraftfahrer

  




Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben uns sehr gewundert, wieso der Live-Stream der Tagesthemen aus
angeblich rechtlichen Gründen unterbrochen wurde. Wir haben den
Fernseher eingeschaltet und sahen den im Betreff bereits erwähnten Beitrag.

 Was wir nicht verstehen, ist die Tatsache, dass dieser Beitrag per TV
jedem zugänglich ist, jedoch über Internet rechtliche Bedenken zur
Verbreitung bestehen.

Müssen wir uns also darauf einrichten, dass irgendwelche dahergelaufenen
Schwarzkittel entgegen unserer Verfassung darüber bestimmen, welche
Information wer, wann und auf welchem Wege erhalten darf?

Mit freundlichen Grüßen und vielem Dank für kompetente Berichterstattung
aus aller Welt,

Peter Pein & Wolfram Schneider

27.4.11 16:51


für die Freunde des absurden Wortwitzes

Wer seine Fehler gerne in der Öffentlichkeit präsentiert, dem sei geraten, sich auf Vorzeichenfehler zu beschränken.
27.4.11 16:46


Tagesthemen zensiert??

hier eine Kopie unseres Schreibens an die Redaktion der Tagesschau: [Betreff: Tagethemen 26.04.11 Beitrag Tschernobyl/DDR-Kraftfahrer] Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben uns sehr gewundert, wieso der Live-Stream der Tagesthemen aus angeblich rechtlichen Gründen unterbrochen wurde. Wir haben den Fernseher eingeschaltet und sahen den im Betreff bereits erwähnten Beitrag. Was wir nicht verstehen, ist die Tatsache, dass dieser Beitrag per TV jedem zugänglich ist, jedoch über Internet rechtliche Bedenken zur Verbreitung bestehen. Müssen wir uns also darauf einrichten, dass irgendwelche dahergelaufenen Schwarzkittel entgegen unserer Verfassung darüber bestimmen, welche Information wer, wann und auf welchem Wege erhalten darf? Mit freundlichen Grüßen und vielem Dank für kompetente Berichterstattung aus aller Welt, Peter Pein & Wolfram Schneider sobald wir eine Antwort erhalten, werde ich sie veröffentlichen, denn wir möchten doch wohl alle wissen, wie es um die Freiheit der Information bestellt ist, bevor russische oder gar chinesische Verhältnisse in unser Land Einzug halten.
27.4.11 00:17


Duck & cover

Wer mal wieder bitter auflachen will, dem sei die Sendung "nano" vom 31. März empfohlen (www.nano.de und dann "Sendung verpasst".

Geschildert werden hilflose Aktionen, der Kernschmelze in Fukushima Herr zu werden.

1.4.11 14:17


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