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Atemtechnik ermöglicht Entscheidungen aus dem Bauch

Wissenschaftler um Prof. Yün Nan von der University of Beijing haben bei einer Expedition im Hochland Tibets herausgefunden, dass die Bewohner der Bergregion es bereits seit Jahrhunderten verstehen, sich durch eine als "Bauchatmung" auch hierzulande bekannten Atemtechnik ungewöhnliche kognitive Eigenschaften zu ermöglichen. "Durch den zusätzlichen Sauerstoffschub werden die Nervenzellen des Verdauungstraktes extrem aktiviert und übernehmen Aufgaben, die sonst nur vom Frontallappen der Großhirnrinde erledigt werden können", so Prof. Nan. "Wir vermuten, dass der geringe Sauerstoffgehalt der Höhenluft um die 4000 m über NN es quasi zur Notwendigkeit gemacht hat, diese Atemtechnik zu entwickeln". Auf diese Weise können die von ihren Yaks lebenden Familien doppelt so schnell wie Ihre Tiere erkennen, ob die Sonne bereits aufgegangen ist.

Nach intensiven Untersuchungen stellte sich jedoch heraus, dass das sogenannte "Darmhirn" doch nur Scheiße produziert.

 

Einen schönen ersten April wünscht Euch - tief durchatmend - Peter

1.4.09 09:18


Das Licht am Ende des Tunnels

Bei Ausbesserungsarbeiten am schweizer Sankt Gotthard Tunnel haben Geologen der ETH Zürich ein bisher unbekanntes, selbst leuchtendes Mineral entdeckt. Nach Aussagen von Dr. W. Tell vom Institut für Erd- und Tunnelwissenschaften der eidgenössischen technischen Hochschule leben im Kristallgitter des eigentlich ganz normalen Calcits regelmäßig angeordnet extremophile Mikroben, die Ihre Energie aus der natürlichen Radioaktivität beziehen und das Licht als Stoffwechselprodukt ausscheiden. "Das könnte, wenn wir es genauer erforscht haben, das Atommüllproblem weltweit lösen und gleichzeitig die Kosten für die Tunnelbeleuchtung auf fast Null reduzieren", schwärmte Dr. Tell. Zur Zeit sind sich die Wissenschaftler noch nicht einig, ob das belebte Mineral "Gotthardit" oder "Tunnelit" genannt werden soll. Es wird wohl davon abhängen, ob es auch in anderen Tunneln ("Tunnels", wie der schweizer Geologe sagt) gefunden wird.

 

 

So, das reicht erst mal für einen ersten April.

1.4.09 09:41


Mehr Neues aus der Wissenschaft

Durch Zufall haben Gentechniker an der nordkoreanischen Unterart der Fruchtfliegen (Drosophila pjöngjangsis) ein Gen entdeckt, das auch bei vernunftbegabten Lebewesen vorkommt und den Sinn hat, das Leben durch Fremdbestimmung einfacher und weniger energieaufwendig zu gestalten. Die britische Genetikerin J. Kyl und ihr Kollege Hyde versprechen sich von der Patentierung dieses Genoms ausreichende Mittel für ihr Institut, um die Forschung für mindestens zehn weitere Jahre zu sichern. Interesse haben bisher die US-amerikanische Homeland Security sowie der bundesdeutsche Innenminister angemeldet. Schäuble wörtlich: "Ich habe in Absprache mit meiner Kabinettskollegin, Frau Schavan bereits Forschungsmittel bereitstellen lassen, um zusätzlich ein Geschwindigkeitsgen zu finden, das es zusammen mit der epochalen Entdeckung der englischen Forscher endlich ermöglicht, vorauseilenden Gehorsam genetisch zu manifestieren"

 

 

Ich seh' schon: es wird schlechter, jetzt höre ich wirklich auf

1.4.09 10:45


witzisch?

Treffen sich zwei Kerzen; fragt die eine: "Du, ist Wasser gefährlich?". Darauf die andere: "Kannste von ausgehen."

 

2.4.09 12:52


ein reales Erlebnis

Als ich Anfang der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts mit einigen Freunden nach Bamberg fuhr, stellte Person A beim Überqueren einer Brücke die Frage: "Was ist das denn für ein Fluss?", worauf B wortkarg antwortete: "Regnitz". Wenige Sekunden später sgate C:"Nein, zur Zeit nicht."

 

Wem sich der Witz nicht erschließt, sollte den obigen Text laut lesen. Dann dämmert's mit ziemlicher Sicherheit.

2.4.09 13:08


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