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Wer am reichsten ist, bekommt die meisten Steuergelder

Es ist nun schon Äonen her, dass ich zuletzt einen Beitrag verfasst habe und ich war so manches mal kurz davor.

Doch nun möchte ich zwei Artikelchen der Berliner Zeitung vom 3./4. Mai 2008, die auch dort auf Seite 9/rechte Spalte unmittelbar hintereinander gedruckt wurden, zitieren:

Zentralbanken pumpen Geld in den Markt
WASHINGTON. Die Zentralbanken des Euro-Raums, der USA und der Schweiz wollen weiter gemeinsam gegen die Krise auf den internationalen Finanzmärkten vorgehen. [...] Die Fed will 75 Milliarden US-Dollar (48 Milliarden Euro [48000000000 €; hat jemand außerhalb des Managements von Banken je so viele Nullen gesehen? (Anm. von mir)] statt der bisher geplanten 50 Milliarden Dollar zur Verfügung stellen.


Bush will Hilfen für Lebensmittel aufstocken
WASHINGTON. US-Präsident Bush will weitere 770 Millionen Dollar an Hilfen gegen die Nahrungskrise auf den Weg bringen. [...] Die USA stellen üblicherweise jährlich zwischen 1,6 und 1,7 Milliarden Dollar an Nahrungshilfen zur Verfügung. Zusätzlich hatte Bush im vergangenen Monat bereits 200 Millionen Dollar an Lebensmittelhilfen genehmigt. [...]


Es ist kaum zu glauben:

Bankmanager, die - selbst für Laien unverständlich - dermaßen riesige Summen auf eine einzige spekulative Karte und damit ihr Unternehmen in den Sand gesetzt haben, bekommen ihre Bilanzen aufgehübscht und nicht nur ihren Arsch sondern auch ihre völlig überzogenen Gehälter (1 bis 3 Mio Euro/Jahr wären ja noch OK) aus Steuergeldern und von den Bankkunden (via Kreditzinsen und Beitrag des Bankhauses an die Fed oder eine andere Zentralbank) gerettet, um sich in Zukunft weiterhin fett fressen und sorglos ihnen anvertrautes Kapital verzocken zu können. Selbst Ackermann, der sonst päpstlicher als die gesamte FDePpen-Schar ist, was "freie" Marktwirtschaft betrifft, forderte vor geraumer Zeit ein (natürlich zahlendes) Eingreifen des Staates, d.h. des Steuerzahlers, um das Fiasko durch den Fiskus zu mindern.

Andererseits - so wird zumindest von der Mineralöl-Lobby kolportiert - führt angeblich vermehrte Verwendung von eßbaren Produkten, wie bleistiftsweise Raps(öl), Mais und Weizen für die Produktion von Biodiesel, bzw. die Umwidmung von Ackerflächen zu eben diesem Zweck zu empfindlicher Verknappung von Grundnahrungsmitteln.

Aus diesem Scheiß lässt sich nicht mal Methan gewinnen.

Wegen des Bezugs auf die obigen Artikel werden unten nur Finanzhilfen aus US-amerikanischer Kasse berücksichtigt.

Zum Einen kann seit Jahren sogar aus dem Stroh abgeernteter Feldfrüchte Biokraftstoff gewonnen werden. Zum Anderen bedrohen "Global Player", die üblicherweise eben nicht "bloß spielen" wollen, mindestens ebenso lange die Existenz von Kleinbauern ganz besonders in der sog. dritten Welt.
Folglich entlasten selbst die vergleichsweise fitzelig kleinen Hilfen für die Ärmsten dieser Welt ((1.65+0.2+0.77) Gigadollar = ca. 3.2% der Hilfe für die selbstverschuldet in Not geratenen reichsten nichtstaatlichen Institutionen), hauptsächlich ultrareiche Konzerne wie z.B. BASF (berechtigt angezweifelte soziale Fähigkeiten) oder Monsanto (my own nature sacrificed - and nobody to obey). Denn was diese Ausbeuter der Hungernden mit Mafia-Methoden erpressen (z.B. Saatgut unter Androhung von Geldstrafen nicht auf dem eigenen Acker erzeugen zu dürfen), wird den Geschädigten zu einem geringen Teil durch o.g. Flickschusterei erstattet.
Vermutlich wäre es für die Empfänger der sog. Lebensmittelhilfen besser, das gönnerhaft gewährte Almosen würde der Agrarmafia direkt zufließen und sie könnten eigene, altbewährte Getreidesorten anbauen und selbst vermehren.


Ach, ich könnte mich noch seitenweise darüber auslassen, aber Euch wird's sicher langweilig.
5.5.08 08:39


Das sog. Volk der Dichter und Denker

ist ja bekanntermaßen zum Volk der schlichteren Lenker degeneriert, das beispielsweise einen kleinen Teil der bei Universitäten - und dort besonders bei geisteswissenschaftlichen Fakultäten - eingesparten Geldmittel mit großem Trara und Brimborium in einer "Exzellenzinitiative" genannten Waschmittelwerbekampagne bevorzugt den technischen und naturwissenschaftlichen Fakultäten zukommen lässt.

Doch eigentlich sollte diese Überschrift an den am 10. Mai anstehenden Gedenktag erinnern, an dem sich zum 75. Mal einer der deutlichsten Beweise kultureller Barbarei jährt.




Mahnmal am Bebelplatz, dem früheren Opernplatz; Ort der Bücherverbrennung 1933



Bücherverbrennungen sind spätestens seit der Erfindung und Anwendung des Buchdrucks selbst aus Sicht der Organisatoren dieses Eingeständnisses von kaum zu unterbietendem Kleingeist absolut sinnlos, da es kaum noch unersetzbare Einzelexemplare sondern fast ausschließlich massenhaft gedruckte und weltweit verbreitete Auflagen der verfemten Werke gibt. Ein weiteres Indiz für die grenzenlose Blödheit der Nazis.

Doch zur Stimmungsmache schien sich dieser Vorgang ja zu eignen, wie der wirklich nicht mehr zu unterbietende Tiefpunkt der Kulturlosigkeit fünfeinhalb Jahre nach der Verbrennung der Bücher, als die Synagogen brannten beweist. Das berühmte Zitat von Heinrich Heine zum Thema kann man ja nun wirklich in jeder Masche des Netzes finden, und für mich ist klar, dass der Weg geradlinig vom Hass über Vernichtung der Kultur zum Holocaust führte.

Um zum einleitenden Satz zurück und einen Abschluss zu finden:
Die Zeit der staatlich organisierten Verbrennung von Büchern, Gotteshäusern und Menschen ist glücklicherweise wohl für immer von deutschem Gebiet verschwunden. Doch was die Bücher betrifft, mag die Intention eine völlig andere sein, aber die Folgen sind vergleichbar, wenn beispielsweise Studierende der Philosophie durch nicht gewährte Mittel zur Anschaffung von Büchern lediglich einen Ausschnitt der aktuellen Forschung kennen lernen können und somit eine umfassende Bildung verhindert wird.

In diesem Sinne: Wehret den Anfängen, erschweret das Ansengen!
8.5.08 15:05


Die Startseite von myblog.de

wird von mir üblicherweise nicht beachtet und ich logge mich gleich ein.

Eben fiel mein Blick jedoch auf die häufigsten "Tags":


und es hat mich schon erschreckt, dass ca. ein Drittel dieser Schlagworte mit krankhaften Essstörungen oder mindestens mit Diät/Abnehmen zu tun haben.

Was mich daran erschreckt, ist weniger die Tatsache, dass diese Problematik weiter verbreitet zu sein scheint, als ich bisher annahm, als vielmehr die Tatsache, dass einige der Betroffenen sich in ihrer Situation offenbar zu gefallen scheinen (wenn man einigen Links folgt, kann einem schon durch das Grauen schlecht werden), dennoch aber über's Netz Hilferufe senden, anstatt sich an Eltern/Freunde/Therapeuten zu wenden.

Sucht ist schon ein merkwürdig Ding :-(

http://www.magersucht.de/
8.5.08 16:49


Pointe für unbedarfte Geister (wie mich)

Auf dieser Seite enthält der einleitende Satz für Leute, die sich bisher nicht tiefer mit der Thematik "Anarchismus" beschäftigt haben, alleine durch die Aufzählung verschiedenster Richtungen eine gewisse Komik. Für Dummbatze wie mich bringt der Schluss dieses Satzes einen echten Brüller mit sich.

Doch das nur nebenbei :-)
9.5.08 10:25


absolut absurd

Wie kommt es eigentlich, dass man bei müpsilonblog-dott-de Videos mit bis zu 100 MB hochladen darf, für alle Bilderzusammen aber nur 500 kB zur Verfügung hat???

Wäre es da nicht sinnvoller ein maximales Gesamtspeichervolumen vorzugeben, das der werte Nutzer sich selber nach Bedarf aufteilen kann?

Ich will mal schauen, ob man aus Bildern nicht auch Standbildvideos geringer Größe erzeugen kann. Falls ich es austüfteln kann, werde ich eine Anleitung im Blog veröffentlichen.

Ich weiß, dass ich Bilder auf fremdem Webspace hochladen kann und hier nur noch verlinken muss, es erscheint mir aber angesichts des großzügigen Angebots an Video-Speicherplatz als zu umständlich.

Hat jemand eine einfachere Idee?
9.5.08 10:39


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