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Schau mir in die Augen, Kleines! (Someone's looking at you)

Wie Ihr ja sicher den Nachrichten entnommen habt, plant jetzt sogar die EU, der sonst der Datenschutz wichtig war, ein sinnloses Vorhaben, Ein- und Ausreisenden, sog. biometrische Merkmale abzunehmen.

Wenn ich eine kleine Parzelle auf diesem Planeten mein Eigen nennen dürfte (nennen wir es mal: EU) und wüßte, dass eine Person, die ich nur ein halbes Jahr dulden mag, am 1. Januar eingereist ist, kann ich mit diesen Methoden ausschließlich feststellen, ob diese Person ab 1. Juli meine Gastfreundschaft überstrapaziert.

Um wen es sich handelt, woher er/sie wirklich kommt (Papiere können gefälscht werden) und am wichtigsten: welche Absichten er/sie hat, ist durch keine mir bekannten Scanner erfassbar. Möglicherweise steuern wir auf Schäubles Schlaraffenland zu, in dem das Lied "Die Gedanken sihind frei, wer kann sie erraten? Sie fliehen vohorbei, wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen; mit Pulver uhund Blei. Die Gedahanken sind frei!" keine Bedeutung mehr hat. Aber durch diese geplante Maßnahme wissen die Behörden nur mit höherer Genauigkeit, welche Augenfarbe, welches Irismuster und welchen Fingerabdruck eingereiste (und (nicht) ausgereiste)Personen haben.

Es gab auch in unserem Land (genauer: in dem Gebiet, auf dem sich unser Staat befindet) mal auf Rassismus hinzielende Theorien, die anhand der Schädelform auf Veranlagungen, Begabungen, ja selbst Kriminalität schließen wollten. Spätestens seit der Obduktion von Albert Einsteins Gehirns muss doch selbst dem Blödesten klar sein, dass sich Geist und Seele nicht an Äußerlichkeiten festmachen lassen, sondern allerhöchstens ein materielles Spiegelbild in der Art und Weise, wie unsere ca. 100 Milliarden Hirnzellen untereinander verknüpft sind, finden. Des weiteren spielt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Biochemie unserer Körper mit hinein, wenn wir vor der Entscheidung stehen, einen erbosten Leserbrief an die Lokalzeitung zu schreiben, oder im Netz noch mal unter "Zucker" und "Kaliumchlorat" nachzuschauen (die wirklich effektiven Gemische findet man unter anderen, jedem Gymnasiasten bekannten Stichwörtern, aber ich will ja niemanden auf die schiefe Bahn bringen (geht also bloß nicht auf's Gymnasium!!)).

Abschließend bleibt zu sagen: solange kein Gedanken- oder Absichtsscanner erfunden wurde, macht der ganze Kram nur für die Ausländerbehörden Sinn und soll ganz offensichtlich Abschiebung und damit das rücksichtslose Auseinanderreißen von Familien bzw. deren erneute Entwurzelung nach einem Jahre dauernden Prozess des Heimischwerdens in der EU auf die diesen Behörden eigene unmenschliche Art befördern.

Es muß ja nicht so weit kommen, wie es der Anfang der zweiten Strophe des oben bereits zitierten Liedes fürchten ließe: "Ich denke, was ich will und was mich beglücket, doch alles in der Still’ und wie es sich schicket." Aber der Text lautet ja weiter: " Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren, es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei!"

Und wenn ein Absichtsscanner jemals erfunden werden sollte, kann ich nur hoffen, dass falls das Gerät auf mich angewandt würde, nicht gerade ein schnuckliger Typ das Gerät bedient; ob er oder ich oder beide dann erröten, ließe jedenfalls mehr Rückschlüsse auf künftige Ereignisse zu, als es heutige Technik erlaubt (glücklicherweise).;-)


Zusammenfassend:

Nein!


P.S.: in den Kommersbüchern studentischer Verbindungen findet sich zu dem o.g. Lied eine fünfte Strophe:" 5. Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen. Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen und denken dabei: die Gedanken sind frei!", die eher auf eine geradezu sträfliche Sorglosigkeit bzgl. der Gedankenfreiheit hindeutet. Aber ich war ja selbst mal in einer Verbindung, da will ich nicht zu sehr ans ehemals eigene Nest pissen...
14.2.08 00:44


"Songs of sparrows"

Kann mir jemand der/die besser englisch versteht als ich, da aushelfen? Ich dachte immer, sparrows seien Spatzen; aber da kann ja von "songs" wirklich nicht die Rede sein. Laut dict.leo.org haben wir noch die Heckenbraunelle, den Sperber und die Weißkehlammer im Übersetzungsangebot. Ohne wirklich viel Aufwand zu treiben, ist mir auch noch die Singammer (song sparrow) untergekommen - ein in Amerika vorkommender gefiederter Freund. Der wird aber vermutlich nicht im iranischen Beitrag „Avaze Gonjeshk-ha – Songs of Sparrows“ zur Berlinale eine Rolle spielen (oder doch?).

Der Begriff "sparrow" scheint also nur unwesentlich präziser zu sein, als das Wort "bird"? Der durchschnittliche "Inselaffe" (pardon) wird doch wohl noch einen Sperber vom Spatz unterscheiden können (und "Lied" trifft bei dem Gekreische eines Sperbers (sparrow hawk) auch nicht wirklich). Bleibt also die Braunelle (hedge sparrow) oder die besagten Ammern (white-throated bzw. song sparrow).

Oder soll uns das wie in Heines Gedicht "Philister in Sonntagsröcken" auf ein eigenartiges Naturverständnis hinweisen (als Städter kennt man als einzigen "Vogelgesang" das Getschilpe der Spatzen)? Was natürlich Blödsinn ist (ich habe an anderer Stelle bereits auf die Nachtigallen in Berlin hingewiesen)!
16.2.08 20:41


Merkels Phantasie

scheint nicht einmal rudimentär vorhanden zu sein, wenn sie laut Tagesschau zu jüngst aufgedeckter Steuerhinterziehung sagt "Ich glaube, es geht mir wie vielen Menschen in Deutschland: Das ist jenseits dessen, was ich mir habe vorstellen können, und was viele sich haben vorstellen können."

Ich würde mir doch schon eine Kanzlerin wünschen, die sich das Selbstverständliche (und besser noch: wesentlich mehr) vorstellen kann. Ich dachte, in diesem Job müßte man Visionen haben....

Dass dem Chef der (S)PD die Spucke wegbleibt überrascht - nebenbei bemerkt - auch nicht wirklich :-(
16.2.08 20:54


Wir klöppeln uns Unsinn à la Berliner Hausmacherart

Seit November letzten Jahres sind Bagger dabei zu beobachten, wie sie auf dem Brachgelände gegenüber Dreck ausgraben, Dreck sieben und Dreck wieder vergraben. Es wurde bisher nicht verlässlich nachgewiesen, dass Dreck gestempelt und abgeheftet wurde...

Im Ernst: es wurde der Baugrund bereitet, knapp 200 Wohnungen zu bauen (195 um genau zu sein; in dieser Ausgabe des lokalen Käseblattes ist das auf Seite zwei nachzulesen.

Als ich zuletzt etwas über Leerstand von Wohnungen in Berlin las, handelte es sich um 80000. Das ist zwar ein knappes Jahr her, aber es wird sich wohl kaum wesentlich gebessert haben. Ich frage mich also, wieso sich die Firma "Kondor Wessels" bemüßigt sieht den Leerstand von Wohnungen von 80 kWhg um knapp 0.25% auf etwa 80,2 kWhg zu erhöhen???

Und jetzt zum Mitschunkeln im 3/4-Takt:

Schwachsinn, Schwachsinn, Du meine Freude,
Schwachsinn, Schwachsinn, Du mein Pläsier!
Schwachsinn, Schwachsinn gibt's nicht nur heute
und ganz gewiss nicht nur hier.
17.2.08 23:08


dem Kosovo

möchte ich eine stabile und friedvolle Zukunft wünschen!
Herzlich willkommen in der Staatengemeinschaft (so es sie gibt)!
17.2.08 23:09


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