genial Hirnloses aus dem Alltag
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Eine traurige Porno-Story

...habe ich mir heute aus dem Ärmel geschüttelt. Sie ist glücklicherweise direkt auf die Tastatur meines Computers gefallen ;-) Ich fürchte, dass sie zu Klischee-beladen ist. Deshalb möchte ich alle Leserinnen und Leser dieses Blogs, die es ertragen können, dass eine Geschichte schwule Porno-Szenen enthält, auffordern, mir Kritik als Kommentar oder GB-Eintrag zukommem zu lassen.

Vielen Dank im Voraus,
Euer selten bloggender Peter.

-------------

Mitte Dezember war ich nachmittags in einem Kaufhaus, um Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Endlich kam ein Bus. Es wird zu dieser Jahreszeit schon um vier Uhr nachmittags dunkel, es regnete und mir war kalt (il pleut et je pense: "Och nö..."). An der zweiten Station stiegst Du ein und setztest Dich auf den Platz neben mir. Du hattest oben herum nur ein T-Shirt und ein recht dünnes Kapuzenshirt an. Unter der Kapuze lugte eine schwarze nasse Locke hervor, die auf deiner Stirn klebte und keck auf eines deiner trotzig blickenden braunen Augen zeigte. Darunter war die süßeste Stupsnase, die ich je gesehen habe und die vollen Lippen wölbten sich wie schmollend über dem niedlichen Kinn. Ich konnte den Blick nicht von Dir wenden, aber Du bemerktest es nicht. Als Du Dir die feuchte Stirn trocken wischen wolltest, weiß ich nicht wie mir geschah, aber ich hob meine Hand, um Deinen Arm daran zu hindern, dieses schöne Bild zu verändern.

Der seltsam trotzige Ausdruck verschwand aus Deinem Gesicht als Du mich fragend anblicktest. "Was soll das denn jetzt?" schien Deinen Mimik zu fragen und ich war verwundert, wie gut ich Dich verstand, obwohl wir noch kein Wort gewechselt hatten.

"Was.." sagtest Du fragend und ich antwortete "Ich weiß auch nicht, aber so siehst Du so perfekt aus --- pardon." und ließ meine Hand wieder sinken. Irgendwie war mir das schon peinlich, zumal ich sonst eher schüchtern bin. Leicht beklommen schaute ich durch die regennasse Scheibe auf die gebrochenen Lichter der Großstadt.

Es verging eine kleine Ewigkeit, als ich merkte, wie Du plötzlich Deine Hand auf meine legtest. "So etwas nettes habe ich schon lange nicht mehr gehört" flüstertest Du mir zu und deine warme, volle Stimme löste trotz - oder vieleicht wegen - des Flüstertones ein Gefühl der Wärme und Behaglichkeit in mir aus, dass ich selbst überrascht war. Ich drehte mich wieder zu Dir und sah ein ganz verändertes Gesicht. Deine Augen waren jetzt groß und fragend, beinahe liebevoll auf mich gerichtet. Wahrscheinlich habe ich bei diesem Anblick gelächelt - ich weiß es nicht mehr genau. Dann merkte ich, dass Deine Hand auf der meinen leicht zitterte. "Ist dir kalt?" fragte ich. "Ich bin schon den ganzen Tag unterwegs und völlig durchnässt. Aber eigentlich bin ich daran gewohnt, seit ich auf der Straße lebe" sagtest du immer noch leise und doch so eindringlich.

'Was wird er von mir denken, wenn ich ihm anbiete, sich bei mir aufzuwärmen' ging es mir durch den Kopf. 'Dass ein notgeiler Mittvierziger einen kaum Zwanzigjährigen aufgabeln will, um seine kurze Lust zu befriedigen?'. Ich entschloss mich, dem überwältigenden Eindruck, den er auf mich machte, zu widerstehen und einfach nur nett zu sein. Also sagte ich: "Wie wäre es mit einem heissen Bad und einem leckeren Tee?". Das Lächeln, das von Deinem Mund ausging, ließ mich für einige Augenblicke den dunklen Winter vergessen. 'Jetzt schon mein zweiter Frühling?' dachte ich, nicht ohne Selbstironie und musste mich ermahnen, meinen Vorsatz nicht zu vergessen. "Das wäre sehr schön" sagtest Du und die Vorfreude auf die Wärme durch Bad und Tee war deutlich in Deiner Stimme zu hören. "Dann komm mit!" sagte ich, "Wir müssen hier aussteigen."

Du hattest mich derart gefesselt, dass ich die richtige Station verpasst hatte und wir gingen einige hundert Meter zurück, um endlich an der Haustür anzukommen. "Halt mal bitte" bat ich Dich, während ich Dir die Einkaufstaschen in die Hand drückte, um die Hände zum Aufschließen frei zu haben. Wir schlüpften schnell in das Haus und stiegen die drei Stockwerke zu meiner Wohnung hoch. Drinnen angekommen fragtest Du:"Wo soll ich das abstellen?". "Irgendwo hier in der Diele" sagte ich, während ich meine nasse Jacke auf einen Bügel hängte. "Du wirst Dich noch böse erkälten. Ich kann Dir erst mal Klamotten leihen" bot ich an, aber Du sagtest, dass Du lieber sofort in's Bad möchtest. Ich zeigte Dir also, wo das Bad ist und kramte verschiedene Badezusätze aus dem kleinen Schränkchen. "Such Dir aus, welchen Duft Du am liebsten magst" schlug ich vor und strich Dir beim Hinausgehen über den Lockenkopf, der trotz der Kapuze ganz nass war.

Während ich in der Küche Wasser heiß machte, um Tee für uns zuzubereiten, fiel mir ein, dass ich Dir kein Handtuch gegeben hatte. Also holte ich eines, klopfte an die Badezimmertür und hängte, nachdem Du fröhlich "Komm 'rein!" gerufen hattest, das Handtuch an einen der freien Haken. Ich war schon am Hinausgehen, als Du sagtest: "Bitte wasch mir doch den Rücken!". Ich nahm die Seife in die Hände, schäumte sie etwas auf und strich mit streichelnd-massierenden Bewegungen zunächst über Deine Schultern. Es war elektrisierend, wie zart deine Haut war; der Zarte Flaum, der Deinen Nacken bedeckte machte mich fast wahnsinnig. 'Ich muss hier raus, oder ich falle über ihn her' dachte ich gerade, als Du den Oberkörper in meine Richtung drehtest, mit der einen Hand meine bis eben verträumt über deinen Rücken fahrende Hand ergriffst und mit der anderen mein Hemd in der Höhe des Gürtels aufzuknöpfen begannst. Jetzt war ich es der anfing zu zittern. In der Wanne sitzend kamst Du nicht höher, als bis zu meiner Brust. Deshalb hast Du meine Hand losgelassen und fingst an meinen Gürtel und anschließend die Hose zu öffnen. "Du musst das nicht tun" sagte ich wenig überzeugend. Du lachtest kurz auf. "Ich möchte das aber. Alleine baden ist ja soo langweilig".

Inzwischen hattest Du meine Hose bis zum Knie heruntergezogen und das erste mal war ich etwas peinlich berührt, in der Gegenwart eines schönen Mannes einen Ständer zu haben. "Zieh Dich aus und komm zu mir" fordertest Du mich auf. Hin und her gerissen zwischen orgiastischen Phantasien und dem immer schwächer werdenden Gefühl Dich auszunutzen, streifte ich mir schließlich die Hosen und Socken vom Leib, knöpfte die beiden letzten Knöpfe vom Hemd auf und schmiss es achtlos in die Ecke. Berauscht von Deiner offenen Art und dem Kiefernadelduft aus dem Badewasser stieg ich in die Wanne und setzte mich Dir gegenüber. Unsere Beine lagen verschränkt wie die Zähnchen eines Reißverschlusses und wie automatisch fingen unsere linken Füße an, im Schritt des jeweils anderen zu spielen. Was bisher vom Schaum meinen Blicken verborgen blieb, ertasteten jetzt meine Zehen und ich verlor endlich meine Hemmungen. Ich schloss meine Augen und rutschte etwas tiefer, so dass das heisse Wasser meinen Oberkörper wärmte, wärend Du mit Deinen Zehen meinen Sack sachte knetetest. Ich hob mein rechtes Bein um auch den anderen Fuß zu Deinem Schwanz zu bewegen und ihn zwischen meinen Füßen zu wichsen. Aber während ich das Bein hob, hattest Du mit dem frechsten Grinsen, an das ich mich erinnern kann, Deinen großen Zeh in meine Rosette geschoben und hast ihn drinnen hin und her bewegt. Vor Überraschung und Geilheit stöhnte ich laut auf. Kurz darauf zogst Du Dein Bein zurück, knietest Dich in der Wanne vor mich hin und beugtest Dich vor. Endlich konnte ich Deine Lippen küssen, die noch weicher und samtener waren, als ich es beim ersten Anblick zu hoffen gewagt hätte. Ich mochte mich gar nicht lösen, aber das wäre schade gewesen, denn jetzt stelltest Du Dich vor mich und dein Schwanz stand groß und hart vor meiner Nase. Ich musste an antike Statuen denken, aber ich konnte mich an keine erinnern, die zwischen den Beinen so gut ausgestattet gewesen wäre. 'Ein Traum - und er ist real!' dachte ich und fing an, Deine Eichel ganz leicht mit der Zunge zu berühren. Dies tat ich so lange, bis er unkontrolliert zuckte und ich schmeckte, dass die Tropfen an Deinem Glied kein Badewasser mehr waren sondern pure Vorfreude. Jetzt ging ich dazu über, meine Lippen um Deinen leicht nach oben gekrümmten Schwanz zu stülpen und saugte zunächst immer nur bis kurz über den Eichelrand hinaus und zurück. Deine beiden Hände strichen mir stark aber liebevoll über das Haar - die schönste Kopfmassage, die ich je hatte. Dann nahmst Du meinen Kopf fest in beide Hände und bewegtest Deine Hüften vor und zurück. Dabei stieß Dein Schwanz so weit in meinen Mund, dass er schon teilweise in meine Kehle vordrang. Seltsamerweise blieb der in ähnlichen Situationen auftretende Würgereiz aus. Ich kam Dir sogar in Deinem Rhythmus entgegen und der Schaft rutschte kurz aus meinem Mund heraus, nur um gleich darauf wieder bis zum Anschlag einzufahren. Mit meiner linken Hand knetete ich Deine Arschbacke und die rechte fuhr wie wild an meinem Ständer auf und ab. Ich weiß nicht, wie lange das so ging aber plötzlich wechseltest Du leicht die Position und schobst wieder einen Zeh in mein Loch. Während Du meinen Schwanz gerade ganz tief in mir hattest, verkrampften sich alle Muskeln Deines athletischen Körpers und du hast meinen Kopf so fest an Dich gezogen, dass ich fast Angst hatte, an Deinem dicken Schwanz zu ersticken. Ich spürte, wie Dein erster Schuss tief in meiner Kehle abging. Warm und zähflüssig warst Du jetzt Teil meines Körpers; mit aller Kraft schobst Du meinen Kopf zurück, nur um weitere Spritzer Deines Nektars in meinen offenen, sehnsüchtigen Mund zu spritzen. Das war nun wirklich zu viel des Guten: ich kam mit einem derartigen Druck, dass mein Sperma die Wasseroberfläche durchbrach und immerhin noch einige Zentimeter hoch spritzte bis es mit einem kaum hörbaren Geräusch zwischen Klatschen und Rauschen im Badeschaum landete. Du hast es Dir gegriffen, mir um meine Lippen herum verteilt und mich geküsst, wobei sich unser Sperma vermischte und jeder von jedem zu kosten bekam.

'So ähnlich muss sich Karl May die Blutsbrüderschaft vorgestellt haben', dachte ich in einem Anflug von Albernheit, der sich bei mir gelegentlich zusammen mit dem Orgasmus einstellt und ich sank erschöpft zurück. Auch Du hattest Dich inzwischen wieder gesetzt und zurück gelehnt, den Kopf auf den Wannenrand sinken lassen und die Augen geschlossen. Da keiner von uns jetzt bereit oder in der Lage gewesen wäre, sich vorzubeugen, liebkosten wir uns noch gegenseitig mit den Füßen.


Als das Wasser nur noch lauwarm war wachte ich auf und sah, dass auch Du schliefst. Ein ganz leises Schnarchen kam aus Deinem Mund. Ich stieg aus der Wanne, beugte mich zu dir herunter und küsste Dich lange und leidenschaftlich, um Dich zu wecken. Mit einem wohligen Seufzen bist Du aufgewacht und merktest auch, dass das Wasser nicht mehr so heiss war. Du kamst raus und beim gegenseitigen Abtrocknen kitzelten wir uns und alberten herum, wobei sich meine Latte, die ich beim Küssen bekommen hatte auch wieder beruhigte. Ich gab Dir meinen Bademantel, der bereits im Bad hing und holte meinen alten aus dem Kleiderschrank, der zwar an den Ärmeln etwas abgeschabt aber immer noch warm und flauschig war.

Wir gingen in die Küche, um den Wasserkocher erneut anzuschalten und machten uns Fencheltee, den wir mit Honig süßten. Plötzlich tauchtest Du Deinen Finger in das Honigglas, hast mich geküsst und mit einer fließenden Bewegung hobst Du meinen Bademantel hinten hoch und schobst den süßen, klebringen Finger tief in mein Loch. Dort hast Du genau den richtigen Punkt getroffen und meine Prostata massiert. Es war so geil, dass ich mich auf den Rand der Spüle stützen musste. Nun gingst Du in die Hocke und Dein Kopf verschwand unter meinem Bademantel. Als Du den Honig aus mir herauslecktest merkte ich erst, wie lang Deine Zunge ist, was mir beim Küssen merkwürdigerweise nicht aufgefallen war. Als du sie so tief es ging in meiner Rosette versenkt hattest, machtest Du sie abwechselnd breit und schmal und als Du endlich genug hattest, spitztest Du den Mund, so dass die Öffnung Deiner Lippen genau so eng war wie mein Loch, setztest sie darauf und sogst so stark daran, dass es keine andere Möglichkeit gab, als dass es sich öffnete. Ein letztes mal fuhr Deine Zunge tief hinein und mit einer Hand fingst Du den wollusttropfen auf, der sich von meinem Ständer schon fast gelöst hatte um ihn um mein Arschloch zu verteilen und mit Deiner Zunge - diesmal ausserhalb - gierig aufzulecken.

"Der Tee wird kalt" sagtest Du frech schmunzelnd, hast Dir die Tasse gegriffen und lümmeltest Dich auf's Sofa im Wohnzimmer. "Sadist!" murmelte ich vor mich hin und setzte mich neben Dich.
Schweigend tranken wir unseren Tee, stellten die Tassen auf dem Boden ab und ich legte mich auf das Sofa, während Du zwischen meinen Beinen liegend Deinen Kopf auf meine Brust legtest.

Ich kraulte Deine schönen Locken und fragte "Du sagtest im Bus, dass Du auf der Strasse lebst; wie kam es denn dazu?". Ich merkte, wie Dein Nacken, der auf mir lag, sich leicht verkrampfte. "Du brauchst es nicht zu erzählen, wenn Du nicht magst" sagte ich, weil ich fürchtete zu persönlich zu werden. Aber es kam mir vor als hätte ich hier einen alten Freund in den Armen. "Schon gut" sagtest Du zögerlich, "es ist nur noch nie vorgekommen, dass sich ein Freier dafür interessiert hat". "Entschuldige mal!" erwiederte ich zwischen Entrüstung und Ratlosigkeit gefangen, "Du hast mich in die Wanne gelockt! Ich hatte nur die Absicht, dass Du Dich aufwärmen sollst. Aber Du weißt doch wie verführerisch Du aussiehst und wenn Du Dich so verhältst..."."Nein, nein - so war das nicht gemeint. Du bist irgendwie anders. Schon die ersten Worte... 'Wieviel?' ist für gewöhnlich das, was ich zuerst höre". "Du verkaufst Deinen Körper?" fragte ich leicht ungläubig. "Dann müsstest Du Milliardär sein" fügte ich aufmunternd hinzu. Weil ich inzwischen mit einer Hand Deine Wange streichelte, merkte ich, dass Du lächeltest. "Schmeichler!" sagtest Du leicht vorwurfsvoll. "Es bleibt mir nicht anderes. Ich habe nicht mal einen Schulabschluss". "Aber so wie Du redest, bist Du doch nicht völlig blöd" sagte ich mit einem Augenzwinkern in der Stimme, "und seit wann lebst Du denn schon so?". An einem angedeuteten Lachen merkte ich, dass Du das verbale Zwinkern verstanden hattest, doch Du schwiegst eine Weile, nahmst kurz meine Hand von Deiner Wange und drücktest Deine warmen Lippen darauf.

"Als ich zehn Jahre alt war, ist mein Vater von einer Sauftour mit seinen Kumpels nicht mehr heim gekommen. Sie sind wohl nach Hamburg gefahren, haben die Reeperbahn besucht, haben für einen Monatslohn 'rumgefickt wie die Blöden. Meine Mutter hatte einen davon angerufen und sie haben sich schließlich getroffen. Es muss Paul unangenehm gewesen sein, aber weil er ein Freund war hat er ihr wahrheitsgemäß erzählt, dass mein Vater sagte, dies sei die ideale Gelegenheit 'diese Zicke' zu verlassen und dass ich nur Geld und Nerven gekostet, aber nichts gebracht hätte". In dem folgenden Schweigen zogen Bilder meiner Kindheit an meinem geistigen Auge vorbei. Ich war immer ein wohlbehütetes Einzelkind, voller Liebe und Fürsorglichkeit problemlos aufgewachsen. "Hat Dir Deine Mutter davon erzählt?". Du lachtest bitter; "Erzählt?!? Sie hat mir die Schuld gegeben, dass sie ihn nicht halten konnte. Fickfehler und Bumsunfall waren noch die freundlicheren Bezeichnungen die sie für mich hatte. Ich habe das noch dreieinhalb Jahre ausgehalten und an meinem vierzehnten Geburtstag habe ich Ihr 100 Euro geklaut und habe mich in den Zug nach Berlin gesetzt. Ich war so naiv - ich dachte mit den übrigen 50 Euro könnte ich mein ganzes Leben finanzieren.... ich habe nie Taschengeld bekommen, weißt Du?". "Dann hast Du als Vierzehnjähriger begonnen, Dich zu verkaufen?". Ein extrem unbehagliches Gefühl ergriff von mir Besitz. Kinder waren für mich schon immer entweder niedlich oder halslose Monster aber nie geil. Was soll man auch mit einer Person sexuell anfangen, die Ihre eigene Sexualität noch nicht einmal entdeckt hat? "'Vermietet' trifft's eher. Das erste mal war ich zufällig in der Nähe vom Bahnhof Zoo. Wie ich vorhin schon sagte sprach mich ein Mann an und fragte 'Wieviel?'. Ich wusste ehrlich nicht was er meint. Jedenfalls ergab es sich, dass er mir erklärte, dass ich, wenn ich mit ihm mitkommen würde, 20 Euro bekäme, falls ich das tue, was er will". "Zwanzig??" fragte ich entsetzt. "Ich hatte ja überhaupt keine Erfahrung! Wir fuhren raus nach Wannsee, wo er in einer großen Villa wohnte. Sobald wir das Haus betreten hatten, war er wie verwandelt. Während der Fahrt hatte er noch nett mit mir geredet, mich gefragt, seit wann ich in Berlin bin und was ich in Zukunft vorhätte und so weiter. Doch jetzt war sein falsches Lächeln aus seinem Gesicht verschwunden. Ich solle mich ausziehen und duschen und anschließend zu ihm ins Schlafzimmer kommen, befahl er mir. Duschen war nicht schlecht; ich hatte meine letzten Euro für einen Besuch in einem Hallenbad und anschließend bei einer Imbißbude ausgegeben - und das war drei Tage her. Nach dem Duschen ging ich also zu ihm. Da lag er in einem Himmelbett mit schwarzer Satinbettwäsche bezogen. Er lag nackt auf dem Rücken und wichste sich einen. Das hatte ich bisher nur mit mir selber gemacht und ich schaute beiseite. Aber er sagte ich solle zu ihm kommen und 'seinem Hengst', wie er es nannte einen Kuss geben. Ich dachte an die zwanzig Euro und setzte mich an die Bettkante. Er griff meinen Kopf und drückte ihn zu seinem Schoß. Mir wurde schlecht und ich hätte kotzen mögen, aber so war es ein Glück, dass ich lange nichts gegessen hatte. Während er mit Gewalt meinen Kopf an seinem Minipimmel auf und ab bewegte musste ich glücklicherweise nur trocken würgen. Es war so eklig, dass ich still weinen musste... dass ich in dieser Situation keine Latte bekam ist ja wohl klar. Der dicke Mann fingerte zwar an mir herum, aber als sich bei mir nichts tat, packte er mich bei den Schultern und warf mich bäuchlings auf das Bett. Schwupp lag er auch schon auf mir drauf und versuchte, in mich einzudringen. Er griff sich Vaseline oder sonst irgend eine Creme und dann flutschte sein kleines Glied in mich. Das war zwar nur eine Idee dicker als mein Zeigefinger jetzt ist und nicht länger. Dennoch tat es ungeheuer weh. Ich hatte zwar schon seit ein paar Jahren mit dem Wichsen angefangen, war aber nie auf die Idee gekommen, mir meinen Finger oder sonstwas in den Arsch zu schieben". Ich schwieg und da meine eine Hand jetzt wieder Deine Wange streichelte, fühlte ich, wie eine dicke Träne sie benetzte.

"Hey, mach Pause, wenn es Dich zu sehr aufwühlt". "Ach nein, es geht schon...ich bin nur so müde". Ich wand mich unter Dir hervor, half Dir dich so auf dem Sofa hinzulegen, dass Du es bequem hattest, nahm eine Wolldecke und deckte Dich zu. Du warst schon im Halbschlaf und ich trocknete Deine Tränen mit dem Bademantelärmel und hauchte Dir vorsichtig, um Dich nicht zu wecken, einen sachten Kuss auf die Stirn. Dann holte ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank und - wie soll ich sagen? - "dachte über das eben Erzählte nach" trifft es nicht. Es ging mir einfach nicht aus dem Sinn. Ich rauchte eine Zigarette, trank das Bier fast aus und das Bad und der Sex hatten mich so müde gemacht, dass ich wider Erwarten einschlief.

Ich hatte einen beschissenen Alptraum von einem Kinderhort, in dem lachende Dominas als "Erzieherinnen" tätig waren und jedem Buben oder Mädchen, das den "Gästen" - meist schmerbäuchige Männer vom Typ "Familienvater" - nicht zu Willen war einen schmerzhaften Hieb mit der Peitsche verpassten - und ich war eines der Kinder. Glücklicherweise wachte ich auf, als ich merkte, wie Du mir den Angstschweiß von der Stirn tupftest. Langsam stellten sich meine Sinne wieder auf die Realität um und ich roch Räucherstäbchen, sah vier oder fünf Kerzen und Dich, wie Du mit zwei gefüllten Gläsern Rotwein an meinem Bettrand sitzt. "Entschuldige, ich bin aufgewacht und habe in Deinen Schränken gewühlt, um etwas zu finden, was eine nette Atmosphäre schafft. - Mies geträumt?". "Das kannst Du wohl sagen!", meinte ich. "Es ist fast als währe ich direkt aus der Hölle im Himmel gelandet" murmelte ich, immer noch leicht schläfrig.

Jetzt saßen wir beide am Bettrand, du hattest mir eines der Gläser gegeben und als wir anstießen, sagte ich "Auf uns!". Du hast mir mit einem Blick in die Augen gesehen, der direkt in's Herz ging und geantwortet: "Auf Dich!". Obwohl das Zimmer gut geheizt war, wurde uns ein wenig kühl und wir sind ganz dicht zusammengerutscht und haben uns die Bettdecke gemeinsam über die Schultern gelegt. Eine Welie saßen wir schweigend aneinander gekuschelt, bis ich sagte: "Wenn Du magst, kannst Du gerne hier Wohnen. Ich habe zwar nicht viel, aber es wird schon reichen." und ich beeilte mich, weil mir seine Erzählung immer noch nicht aus dem Kopf gegangen war, hinzuzufügen: "Ich erwarte dafür keinen Sex. Ich möchte Gemeinsamkeit mit Dir erleben, ich will dass wir ein Zuhause haben."

Dies war das zweite mal innerhalb weniger Stunden, dass ich sah, wie Dir, ohne dass Dir Deine Mine etwas anmerken ließ, dicke Tränen über Deine schönen Wangenknochen liefen. Ich reichte Dir ein Taschentuch, Du schneuztest Dich und sagtest: "Ach! Sei still!". Mit diesen Worten hast du mich gegriffen und so ins Bett gelegt, dass Du Dich - auf der gleichen Seite liegend - perfekt in meine Körperhaltung hineinkuscheln konntest. Deine Brust an meinem Rücken zu fühlen und Deine Knie in meinen, gab mir ein Gefühl der Geborgenheit, das mich schnell wieder einschlafen ließ.

Diesmal träumte ich davon, dass ich bei einer Sex-Party wäre und im Mittelpunkt des Interesses stände. Ich lag auf dem Rücken, die Beine so weit hoch gelegt, dass meine Füsse oberhalb meines Kopfes lagen und Ein geiler Kerl rammelt mich durch, während ich zwei anderen, die in der Nähe meines Kopfes knieten abwechselnd einen geblasen habe. Kurz bevor ich in diesem Traum kam, wachte ich auf und merkte, warum ich diesen Traum hatte: Du hattest eine Latte bekommen, die sich zwischen meine Arschbacken drängte, ohne dass Du wirklich eingedrungen wärst. Du schienst auch nur im Halbschlaf zu sein, denn Du stöhntest und bewegtest Dein Becken vor und zurück. Ich drehte mich um, so dass wir nun Gesicht zu Gesicht lagen und küsste noch einmal diese wundervollen Lippen, in denen ich gerne für den Rest meiens Lebens versunken wäre - egal wie lange.

Dadurch wurdest Du vollends wach und da war wieder dieses Lächeln, das Stein in Wachs verwandeln könnte. Wir schnappten uns unter der Decke gegenseitig unsere Schwänze und wichsten uns küssend von hart zu steinhart. Mit einem mal packtest Du mich bei den Schultern und drehtest mich auf den Rücken. Immer noch küssend lagst Du nun auf mir und bewegtest Deine Hüften, so dass sich unsere beinahe zum Platzen angespannten Schwänze aneinander rieben. Als Dein kopf, mich immer noch küssend - über den Hals wanderte und zur Brust wollte, zog ich dich sanft an den Locken nochmal hoch und legte Deinen Mund an meinen Hals, wo Du auch wollüstig saugtest, während mein Schwanz ungeduldig an Deinem Arschloch pochte. Aber es sollte noch nicht so weit sein. Du bist plötzlich aufgestanden, hast die Rotweinflasche geholt und einen großen Mund voll genommen. Dann hast Du Dich über mich gebeugt, und mir einen großen Teil von Mund zu Mund eingeflößt. Ich war noch am Schlucken, als ich merkte, dass Du den inzwischen angewärmten Rebensaft auf meine Brust hast fließen lassen, so dass er Richtung Nabel floss. Gierig folgte Deine Zunge der roten Spur. Während Du am Nabel schlürftest, berührte meine Eichel Deine Nase und prompt hast Du meinen Schwanz mit einen einzigen Schnappen in Deinen Mund befördert. So sensationell, wie die Küsse von Dir, so unbeschreiblich war das Gefühl, diese Lippen um meine Eichel zu spüren. Nur allzu schnell hörtest Du damit auf und ich wollte schon um mehr betteln, als ich verstand, was Du vorhattest: Blitzschnell bist Du an mir wieder so weit hoch geglitten, dass meine Schwanzspitze genau auf Dein süßes Loch zeigte. Du gabst mir noch einen langen - viel zu kurzen - Kuss und während Du Dich aufrichtetest, nahmst Du eine Hand zur Hilfe, mich in Dich mit einem Ruck bis zum Anschlag einzuführen. Ich werde das Stöhnen, das ein Mittelding zwischen leichtem Schmerz und großer Wollust war, mein ganzes Leben lang nicht vergessen. Als Du dann angefangen hast mich zu reiten, war ich fast von Sinnen und dachte, es könne nichts besseres geben. Aber dann hast Du ein Bein nach dem anderen gestreckt und neben mich gelegt und meinen Oberkörper hochgezogen. Ich habe Dich an mich gepresst und meine Beine unter dir derart vorgezogen, dass Du jetzt auf dem Rücken lagst, die Beine hoch - genau wie ich im letzten Traum. Jetzt konnte ich in Dich rein und raus fahren, wie ich wollte. Und wie ich wollte. Zwischen Anschlag und ganz heraus dauernd wechselnd dauerte es nicht lange, bis ich kam. Den ersten Schuss noch auf Dein geweitetes Loch gebend drang ich dadurch noch besser geschmiert wieder in Dich ein, um mich selbst zu überraschen, dass ich immer noch weitere vier mal in Dich spritzte. Erschöpft, aber noch in Dir brach ich über Dir zusammen und wir küssten uns ein weiteres mal, als ob es kein Morgen gäbe. Als mein Schwanz etwas weicher und kleiner wurde, flutschte er mit einem leisen schmatzenden Geräusch aus Dir heraus. Du lagst immer noch auf dem Rücken, die Beine ganz hoch und ich konnte sehen, wie ein Teil meines Spermas aus Dir herauslief. Schnell - um keinen Tropfen zu vergeuden - bückte ich mich zu Deinem zarten Loch und leckte jeden Tropfen auf. Das Rosettensaugen, das Du bei mir schon in der Küche gemacht hattest, wurde doppelt belohnt: zusätzlich zu dem geilen Gefühl für uns beide bekam ich auch noch einen kleinen Schluck des Saftes, den ich vorher in Dich hineingepumpt hatte. Dein Atem ging schneller und ich merkte, dass Du auch gleich kommen würdest. Flink drehte ich mich und streckte Dir meinen Arsch entgegen. Es war jetzt alles eins: Dein Aufschrei, Dein Eindringen und mein zweites Kommen. Du hast Deinen Schwanz so schnell so weit reingesteckt, dass ich Deinen Sack an meinen klatschen fühlte und Du hast solche Mengen in mich hineingepumpt, dass auch Du Deinen Saft aus mir schlürfen konntest. Du drehtest mich um und - den Mund noch halb voll mit Deinem eigenen Sperma - küsstest mich, damit ich auch etwas davon abbekomme.

Irgendwie müssen wir es offenbar geschafft haben, wieder "normal" im Bett zu liegen und uns zuzudecken. Ich erinnere mich noch an einen Kuss auf meinen Nacken und ein halbsteifes Glied an meinem Arsch. Dann folgte ein tiefer, zufriedener Schlaf ohne Träume, an die ich mich erinnere.

Am nächsten Morgen hast Du wieder an meinem Bettrand gesessen, aber ohne Kerzen, ohne Räucherstäbchen (deren Duft dennoch schwer im Zimmer hing) und ohne Rotwein. Du hattest Deine inzwischen getrockneten Klamotten schon angezogen und sagtest:"Ich muss jetzt gehen". "Aber...Frühstück?" stammelte ich - noch nicht ganz wieder wach. "Ich habe mir erlaubt ein paar Scheiben Brot mit Marmelade aus Deinem Vorrat zu essen". "Ja, klar, sicher... wieso gehen?" fragte ich, langsam klarer werdend. "Wo immer ich dachte, Heimat zu finden musste ich entweder fliehen oder wurde verjagt. Ich habe die Freiheit gewählt". Ein bitterer Unterton, der gar nicht zu Deiner Stimme passte mischte sich in den Klang dieser Worte. "Aber ich..." Du legtest einen Finger auf meine Lippen, um mich zum Schweigen zu bringen und schautest mich mit traurigen Augen an. Dennoch war da wieder etwas Trotziges in Deinem Blick in den großen braunen Augen über der süßesten Stupsnase der Welt und den leicht schmollend wirkenden vollen Lippen.

"Ich habe mich in Dich verliebt" sagte ich und war mir sicher damit einen unschlagbaren Grund für Dein Bleiben zu liefern. Das süße Lächeln erschien wieder, erschreckte mich aber, weil es nicht so schön und klar war, wie ich es bei Dir erst wenige male gesehen hatte; die Mundwinkel verrieten Verbitterung. "Du magst es jetzt Ernst meinen, aber ich kann kein Risiko mehr eingehen". Ich war sprachlos. Ein letztes mal berührten diese göttlichen Lippen die meinen. Dann bist Du aufgestanden und gegangen. Ich ging ans Fenster, um Dir nachzusehen. Einmal drehtest Du Dich um und eine nasse, schwarze Locke klebte an Deiner Stirn und zeigte auf eines Deiner Augen, die mir schon jetzt in der Erinnerung so tot erschienen. Dann gingst Du weiter und ich starrte Dir mit leerem Kopf hinterher, während schwere Regentropfen die Fensterscheibe herunterliefen.
2.1.08 00:53


Dezentrales Backup..

...nannte ich Raubkopien, als ich noch davon Gebrauch machte. Jetzt bin ich mit Open Source Software und Freeware so gut versorgt, dass es keinen Grund mehr gibt, darauf zurück zu greifen -- aber ich schweife ab.

Ich fürchte nämlich, dass mein letzter Eintrag wegen der pornographischen Szenen früher oder später zensiert wird. Für diesen Fall mochte ich die aufgeschlossenen LeserInnen bitten, in diesem Backup nachzulesen.

Gesundheit, Erfolg, Liebe und alles was dick macht oder "unmoralisch" ist aber Spaß macht wünsche ich meinen Leserinnen und Lesern für 2008!
2.1.08 01:57


Zu Beginn eines jeden Jahres...

...stellt sich immer wieder die gleiche Frage ein: Verspürt das Fräulein Harndrang (auch: ob die Miss muss)?

Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass es zwar einige wenige Enttäuschungen gibt (die sich dummerweise besonders hartnäckig in der Erinnerung halten), dass sich aber andererseits die meisten Wünsche zumindest zufriedenstellend erfüllen. Dass so viele Leute unzufrieden sind hängt wohl eher mit der Physiologie des Erinnerns zusammen. Wenn im Zusammenhang mit einem Ereignis starke Emotionen im Spiel sind brennt sich dieses Ereignis (egal ob positiv oder negativ) besonders stark auf unsere mentale Festplatte ein.

All die kleinen Dinge, die "machen, dass das Leben funktioniert", werden eher als selbstverständlich hingenommen und verblassen recht schnell. Sei es, dass eine lange Warteschlange im Supermarkt sich schneller verkürzt, als erwartet oder so etwas Schönes, wie ein Lächeln einer wildfremden Person auf den Straßen Berlins.

Das Gegenteil dieser kleinen Freuden des Alltags ist Angst. Angst ist das Gefühl(!) über- oder unterfordert zu sein. Überforderung ist leicht einzusehen ("Das schaffe ich nie! Ich will gar nicht damit beginnen"), aber auch die Unterforderung ist gefährlich. Sie bietet allenfalls die Aussicht auf Langeweile und bremst dadurch den Antrieb, etwas zu erledigen.

Damit bin ich wieder beim Optimismus. Diese Grundhaltung sagt mir bei schwierigen Aufgaben (Überforderung), dass ich schon so einiges bewältigt habe, was ich für nahezu unmöglich hielt und wenn's schief geht: es gibt immer noch einen nächsten Tag. Bei Dingen die langweilig zu werden drohen, ist es eigentlich noch einfacher: "Erledige das und dann kannst Du etwas machen, worauf Du Lust hast."

Fazit: es ist durchaus sinnvoll, sich überwiegend im interessanten Teil des Lebens zu bewegen, das heißt, sich in seinen Interessengebieten an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit heran zu tasten und sie damit zu verschieben (man nennt es, glaube ich, Lernen). Das Schönste ist, wenn man sich selber überrascht und - um ein Beispiel aus meiner Erfahrung zu nehmen - selbst Professoren gelegentlich einen wertvollen Tipp im Umgang mit dem Computer-Algebra System "Mathematica" geben kann. Aber um solche Erfolgserlebnisse zu haben, muss ich doch wenigstens versuchen, eine Aufgabe zu bewältigen.

Ach je... ich komme schon wieder in's Schwafeln - pardon!

Froet Neuet,
Peter
2.1.08 15:52


Ein alter Eintrag

hatte das Lied "Lily Marleen" als Thema. Die Links hatten sich geändert und sind korrigiert worden. Ich möchte allen diese Parodie auf dieses Evergreens ans Herz legen.
2.1.08 16:33


Geblättert habe ich

..in meinem Blog und zumindest am Schluss dieses Beitrags musste ich lachen, weil ich det Janze verjessen hatte.
Dasselbe gilt für den Eintrag vom 4. Juni

Und zum neuen Jahr gilt - zumindest für diejenigen unter uns die das Alter von 39, 39a, 39b etc. überschritten haben - ganz sicher auch dieses

Ebenfalls vergessen hatte ich, dass ich diese Lyrik als Lebenshílfe vesrstehe und empfehle.

Doch bevor ich Euch mit Wiederholungen nerve und womöglich eine Lizenz als privater Fernsehsender beantragen muss, mache ich lieber definitiv Schluß für heute.
2.1.08 17:44


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