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Ein Klassiker - zur Erinnerung:

Hat mich vor ca. 20 Jahre so sehr beeindruckt, dass ich immer wieder mal daran denken muss:

The Road Not Taken by Robert Frost
1.6.07 01:28


Zu alt, um als Klassikerin zu gelten,

ist das folgende Gebet von Therese von Avila ( 1515 – 1582 ), das ca. 450 Jahre nach seiner Entstehung immer noch durch erfrischende Abwesenheit von Frömmelei und eine gehörige Portion Selbstironie überrascht:

Gebet

HERR, Du weißt es besser als ich, dass ich von Tag zu Tag älter und eines Tages alt sein werde.

Bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit zu jedem Thema etwas sagen zu müssen.

Erlöse mich von der großen Leidenschaft, die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.

Lehre mich, nachdenklich, aber nicht grüblerisch, hilfreich, aber nicht diktatorisch zu sein.

Bei meiner ungeheuren Weisheit tut es mir ja leid, sie nicht immer weiterzugeben;
Aber Du verstehst, HERR, dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte.

Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden, - sie nehmen zu und die Lust sie zu beschreiben wächst von Jahr zu Jahr.

Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen, mir Krankheitsschilderungen anderer mit Freude anzuhören, aber lehre mich, sie geduldig zu ertragen.

Ich wage auch nicht um ein besseres Gedächtnis zu bitten, - nur um etwas mehr Bescheidenheit und etwas weniger Bestimmtheit, wenn mein Gedächtnis nicht mit dem der anderen übereinstimmt.

Lehre mich die wunderbare Weisheit, dass ich mich irren kann.

Erhalte mich so liebenswert wie möglich.

Ich weiß, dass ich nicht unbedingt ein Heiliger bin, aber ein alter Griesgram
Ist das Krönungswerk des Teufels.

Und lehre mich an anderen Menschen Talente zu entdecken und verleihe mir,
HERR, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.

Amen
1.6.07 01:53


Wo lassen sie denn denken?

hätte auch die Überschrift zum Eintrag vom 30. Mai ("Was die Welt im Innersten zusammenhält") sein können.

Für gewöhnlich befürworte ich populärwissenschaftliche Publikationen, weil sie die Neugier wecken können und damit einen Denkprozess in Gang setzen, der ansonsten im düstren Sumpf des Möglichen versackt wäre.

Mein Schatz hat mir (auf meinen Wunsch hin) "Eine kurze Geschichte von fast allem" von Bill Bryson (auch in der SPIEGEL EDITION (Band 36) für fünf Cent weniger erhältlich: ISBN; 978-3-87763-036-5) mitgebracht. Aufmerksame LeserInnen werden sicher die Ähnlichkeit des Titels zu "Eine kurze Geschichte der Zeit" von Stephen Hawking erkannt haben (inzwischen gibt es die aktualiserte Version: "Die kürzeste Geschichte der Zeit").

Ich kann das Buch von Bryson wirklich nur empfehlen, obwohl ich das erste Kapitel noch nicht ganz gelesen habe. Aber schon jetzt hat es der Autor verstanden, mich staunend, lachend und - leider auch - stutzig zu machen.

Möglich, dass sich der folgende offensichtliche Fehler bei der Übersetzung eingeschlichen hat:

Ab Seite 33, letztem Absatz heißt es:

"Damit das Universum in seiner uns bekannten Form existieren kann, muss Wasserstoff sich ständig in einem genau festgelegten, vergleichsweise großem Umfang in Helium verwandeln - nämlich so, dass sich sieben Tausendstel seiner Masse in Energie verwandeln. Wäre dieser Wert nur geringfügig niedriger - beispielsweise nicht 0,007, sondern 0,006 Prozent -, könnte keine Umwandlung mehr stattfinden..."

Aber 0,007 Prozent sind sieben Hunderttausendstel, was jeder Mensch, der die siebte Klasse im Schulsystem miterlebt hat, bestätigen kann.


Es gilt also, auch in populärwissenschaftlicher Literatur aufmerksam zu bleiben und sich nicht vom erfrischend humorvollen Stil des Schreibers einlullen zu lassen.
3.6.07 15:31


Unmöglich!?!

mag man sich bei diesem Bild denken. Aber die Erklärung ist so simpel, dass Verschwörungstheorien, auf einer geheimen Mondbasis würden finstere Mächte die Erde scannen, keine Chance haben.

Für diejenigen, die mit der englischen bzw. amerikanischen Sprache nicht so vertraut sind: Dieser Schatten entstand, weil sich zufällig zum Zeitpunkt des Starts der Raumfähre Sonne, Erde und Mond nahezu auf einer Geraden befanden. Wäre die Gerade perfekt, hätten wie stattdessen eine Mondfinsternis bewundern können.
3.6.07 20:47


Glos im Bundestag?

Die absurden Google-Ergebnisse lassen sich jetzt (ca. 14 Uhr dreissig) nicht mehr reproduzieren...

Liebe Leser und -innen und außen und von und zu und hin und weg und drauf und dran und auf und davon!

Ich möchte Eure Aufmerksamkeit auf den Koalitionsguerilla Michael Glos richten: Er ist ja bekanntermaßen Mitglied des Kabinetts. Obwohl er bei den Koalitionsgesprächen anwesend war (und den Ergebnissen wohl auch zugestimmt hat) wird er seit Monaten nicht müde, die ach so große Koalition mit z. B. "eigener",vom csu-Vorstand (und damit vom deutschen Energiekartell) vorgegebenen "Meinungen" zu attackieren.

Dies ist zwar nicht tagesaktuell, aber dennoch möchte ich mir den folgenden Witz erlauben ( es hätte auch Pofalla treffen können):

Nehmen wir zum Vergleich dies und jenes.

Was ist also der Unterschied zwischen einer Krawatte und einem Kuhschwanz??

Der Kuhschwanz bedeckt das Arschloch vollständig.

P.S.: Es wäre nicht erstaunlich, dass eine Google Suche nach "Glos site:bundestag.de" erfolglos verläuft, wie auch die Suche nach einem kooperationsbereiten Wirtschaftsminister.

Dass aber selbst die Suche nach der vierfach zugeknöpften Perle der Uckermark erfolglos verläuft (bei Google eingegeben; Merkel site bundestag.de), verwundert mich doch,

Immerhin gab es einen einzigen Treffer bei der Anfrage: Merkel site:Bundesregierung.de. Er verweist auf eine Seite Deutsch für Anfänger Immerhin beginnt der Text nach der Überschrift: German is spoken primarily in Germany...

Dazu fällt selbst mir nichts mehr ein....
4.6.07 00:20


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